deutsche dichter de

Zerstörungen

<p>Zerst&Atilde;&para;rungen &acirc;&euro;&ldquo;aber wo nichts mehr zu zerst&Atilde;&para;ren ist,selbst die Tr&Atilde;&frac14;mmer alternmit Wegerich und Zichorieauf ihren Humusandeutungen,verkrampft als Erde &acirc;&euro;&ldquo; Zerst&Atilde;&para;rungen &acirc;&euro;&ldquo;das sagt immerhin: hier war einmalMasse, Gebautes, Festgef&Atilde;&frac14;gtes &acirc;&euro;&ldquo;o sch&Atilde;&para;nes Wortvoll Anklangan F&Atilde;&frac14;llungsreichtumund Heimatfluren &acirc;&euro;&ldquo;Zerst&Atilde;&para;rungen &acirc;&euro;&ldquo; o graues Siebenschl&Atilde;&curren;ferwortmit Wolken, Schauern, Laubverdunkeltheiten,gesichert f&Atilde;&frac14;r lange Zeit &acirc;&euro;&ldquo; wo Sommer sein solltemit Fruchtgetr&Atilde;&curren;nken,Eisbechern, beschlagenen,und Partys zu heller Nacht am Strande.</p>