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Winterabend

Der Nebel legt sich kühl und grau  
auf die Dinge, und nur die Laternen  
und die weißen Hauben von Schwestern  
schimmern. Und einzelne Worte fallen  
wie Regentropfen:…Gestern…  
und:…meine Frau…  
und seltsam hallen  
sie nach wie Gedichte  
und man denkt eine ganze Gescichte  
aus ihnen zusammen.  

Ein einsamer Schritt verweht noch im Norden,  
die Straßen sind still,  
und der Lärm ist müde geworden,  
weil die Stadt nun schlafen will.